Tres Patitos & Termas del Guaychu

Dienstag

Am Dienstag war unser letzter vollständiger Tag in Buenos Aires – at least for now.

Wir gingen mit Tines Eltern in ein kleines Café um die Ecke und kauften danach Essen für die nächsten Tage. In einem sehr günstigen Obstladen deckten wir uns ein bisschen ein. Allerdings darf man offiziell kein Obst mit über die Grenzen nehmen. Daher mussten wir schauen, dass wir es entweder vorher verwerten oder im Auto gut verstecken. Ein bisschen mulmig ist einem dabei aber schon. Deshalb essen wir lieber vor der Grenze alles auf oder kaufen gar nicht erst so viel ein.

(Tine: Seitdem Martin zu dem Namen dieser Marke die Melodie von „Despacito“ gesummt hat, habe ich jedes Mal beim Anblick einer Streichholzpackung einen Ohrwurm. Den wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten…)

Theresia wurde von einem Anwohner angeschrieben. Er hat den Screelander an der Straße gesehen und den dazugehörigen Blog gefunden. Warum? Seine Familie plant einen Trip bis Alaska und braucht dafür was Tauglicheres als das bisherige Auto – ein fast makelloser T3 Westfalia!

Spontan kam er dann noch für eine Besichtigung vorbei. Das war ganz nett, aber dass Screely erst überbrückt werden musste um zu starten kann man mindestens als Zeichen werten!

In Erwägung wurde diese Option auch nur gezogen weil die Buchung des Rücktransports etwas holprig läuft. Mal sehen.

Abgeschlossen wurde der Tag von einem merkwürdigen, aber gut aussehenden Mond, den ich probehalber mit meinem neuen Fernglas angeheult angesehen habe. Partielle Mondfinsternis, hoppla, gar nicht mitbekommen….

Mittwoch

Morgens verließen wir das Apartment.

Der erste Weg (im chaotischen Bus) führte in die City, zu einer potentiellen Spedition für den Bustransport. Für mich die erste echte Tour am Steuer, zur abflauenden Rush-Hour in das Herz einer der größten Metropolen Südamerikas.

War dann ungefähr wie in Berlin (nur freundlicher), mit Straßen wie in Delmenhorst (nur besser). Mitfließen, ab und zu die Fahrzeuggröße als Argument nehmen, noch aufmerksamer fahren als sonst schon. Passt.

Nach dem Speditionstermin waren wir wieder in nem Cafe, um uns für die weitere Fahrt zu stärken. Endlich raus aus der Stadt!

Das Tagesziel waren die Termas del Guaychu, eine Sole-Therme mit Campingplatz. Mit 400 Pesos p.P. und 500 Pesos für den Bus nicht ganz billig, aber dafür mit waaaaaaarmen Wasserbecken.

Die meiste Zeit ging es geradeaus und irgendwann waren wir da. Viel Platz in diesem Land. Keine besonderen Vorkommnisse, da die Gegend topfeben und sumpfig ist. Sieht ungefähr so aus wie an der A27 zwischen Bremerhaven und Cuxhaven. Fühlt sich dank der ganzen Lkw auch so an.

Vor Ort haben wir erst mal geplanscht und dann den Bus vorbereitet. Der Platz war idyllisch, mit krakeelenden Papageien und einem klassischen argentinischen Kurzhauber als Wohnmobil-Umbau.

Mehr Tango, Moneten tauschen, massiv tafeln

Freitag

Nach einem eher entspannten Tag ging es am Nachmittag zur 2. Tangostunde. Ging gut, da ist doch ein bisschen was von gestern hängen geblieben.

Von unseren Lehrern haben wir einen Restauranttip bekommen. Also gings gleich nach dem Unterricht in die Stadt. Da fand sich dann auch eine Wechselstube.

Exkurs: die Kohle

Argentinien litt vor 18 Jahren an einer massiven Wirtschaftskrise. Der gemeine Argentinier traut dem Finanzsystem (nicht erst seitdem) quasi traditionell nur sehr begrenzt. 2018 gab es auch nen massiven Absturz des Argentinischen Pesos, seitdem ist das Niveau aber relativ stabil. Mit gewissen Schwankungen liegt der Wechselkurs bei ungefähr 47 Pesos pro Euro. Die Bargeldabhebung am Automaten ist seit irgendeiner Krise stark begrenzt, man bekommt etwa 80€ (also 4000 Pesos) pro Tag, bei hohen Gebühren. Sollte man also vermeiden. Viele Argentinier nehmen entsprechend gern Euro und Dollar an, um ihr Erspartes vor der Inflation zu schützen und vom Automaten unabhängig zu sein.

Für uns bedeutet das: mit richtig viel Cash einreisen, häppchenweise in Wechselstuben tauschen (praktisch gratis). In € bezahlen wo möglich, die Pesos für kleine Läden etc aufsparen. Visa, MasterCard und Maestro ist weit verbreitet, kostet auch nur wenig.

/Exkurs

Weiter zum Restaurant: Fleisch vom Grill ohne Ende und auch ansonsten nett.

Omnomnom!

Anschließend rollten wir durch die belebte Fußgängerzone (viel Leben, viel Ramsch) und nahmen dann wieder ein Taxi zum Apartment.

Samstag

Fresskoma! Es wurde wieder entspannt. Später wurden erste Reparaturen und Zustandsaufnahmen am Bulli gemacht. Kurzfassung: fährt noch ganz gut. Langfassung für Interessierte:

AGR-Ventil vermockt, Glühanlage nicht i.O. (Kerzen oder Relais), Abblendlichreflektoren verkohlt, Birne links kaputt, klapperndes Blech unterm Auto, ASR/ESP (und damit Tempomat) o.F., Airbagleuchte signalisiert Fehlfunktion, Türscharnier kaputt, ZV auch.

Mangels tiefgehender Diagnosetechnik bleiben ESP und Airbag so wie sie sind, die Reflektoren kommen in Deutschland neu und die Glühkerzen wechseln ist ein 2-Tages-Job – Applaus, VW. Natürlich auch Applaus dafür, dass man nach Fahrgestellnummer Teile bestellt, die dann absolut nicht passen. Von BMW und Mercedes bin ich bei der Teileversorgung zwar verwöhnt, aber VW ist da einfach peinlich. Das erwarte ich vielleicht von Fiat.

Naja, wie dem auch sei, das neue Gaspedal passt, und nach Quertausch des Glührelais mit nem anderen Relais glüht das offenbar auch wieder alles. Das AGR-Ventil wird irgendwann mal zerlegt. Der Rest kann warten, TÜV gibt’s hier ja nicht.

Zum Straßenbild von Argentinien folgt noch ein dedizierter Beitrag. Eine Besonderheit sind die Endzeit-Möbel-Oldtimer: Pickups amerikanischen Ursprungs mit 30-60 Jahren auf dem Buckel, gern mit Holzaufbauten, zur Möbellieferung. Die fahren ganz gern durch die Viertel und beschallen alle mit ihrer Werbung. Klingt wie in nem Katastrophenfilm, man versteht kein Wort. Aber es geht bestimmt um Matratzen!

Endlich: Abgabe, Aufbruch, Abflug

Wo sind wichtige Dokumente immer? Sicher verstaut! Am Montagmorgen musste ich in unserem Keller auf Rädern nach den Autopapieren gründeln, die haben wir natürlich verstaut. Vor der Ummeldung. Tja.

Tine hat zuerst uns, danach unseren Fuhrpark umgemeldet. Währenddessen habe ich just in time den letzten Feinschliff durchgeführt. Da ist das Ding!

Endlich fertig (Kolloquium folgt). Party!

…..ok später mal. Wir haben schließlich noch jede Menge auf dem Zettel gehabt. Immer diese Montage. Lotsenhütte aufräumen und putzen (Tine), Schotti ausräumen und wieder einräumen (Martin), versuchen nix zu vergessen. Dann ging es mit Umweg über Badenermoor (Verabschieden, ST abstellen) und Dodenhof (Reiseproviant kaufen, noch mal Matthias und Christina über den Weg laufen) nach Hambuuuuurg. Dort räumten wir mit Tori und Till unsere ganzen Klamotten in Tines Elternhaus und stellten den treuen Bulli ab. Nach ein paar Runden Billard war der anstrengende Tag dann auch geschafft.

Dienstag

Packen packen packen! Am Ende hat alles gepasst. Socken, Gaspedal, Kopfkissenelch, Rätselhefte. Was man eben so braucht. Und dann ging es mittags zum Hamburger Flughafen. So langsam setzte dann auch Entspannung, gepaart mit Vorfreude, ein. Kaffee half dabei.

Im Zeichen des Kranichs

Draußen der Geier

Drinnen der Tomatensaft

Unten die alte Heimat: Schleusenkanal und Weser bei Baden

Der Flug verlief planmäßig. Lufthansa-Catering und Onboard-Entertainment halfen, um die insgesamt 16 Stunden in der Holzklasse zu überstehen (LH35 HAM-FRA A320, LH510 FRA-EZE 747-8, für die Interessierten).

Buenos Aires

ist schweinegroß. Vom Flieger aus hatten wir eine wunderbare Sicht auf die riesige Metropole bei Nacht. Und dabei sahen wir nur die halbe Stadt! 1/3 der Argentinier leben in der Metropolregion BA.

Nach Passkontrolle und Gepäckabholung trafen wir dann endlich unser/e Empfangskommitee/Chauffeurteam/(Schwieger)eltern.

Nach einer einstündigen Fahrt durch den morgendlichen Berufsverkehr (ein bisschen wie im Berlin, wenn man als Landei das erste Mal dort fährt) kamen wir am Apartment an, welches wir jetzt etwa eine Woche zu viert bewohnen. Noble Gegend, recht zentral gelegen.

Vom Balkon aus spürt man Metropolenflair mit Palmen (wie in Berlin, nur schöner).


Wie geschrieben: schweinegroß. Winterliche 15°C, sehr aushaltbar.

Es folgt demnächst: Jetlag bekämpfen (moderat), wie echte Touristen völlig alltägliche südamerikanische Dinge bestaunen, ankommen. Geht ganz gut bei einheimischem Bier.

¡Salud!

Umzugswochenende

Am Freitag, den 28. wurde unsere Waschmaschine abgeholt und als die ins Auto der Käufer geladen war, ist mir dann so richtig bewusst geworden, dass wir jetzt wirklich ausziehen und alles ist nochmal realer geworden.

Martin war vormittags noch in der Hochschule und nachmittags haben wir dann alle Möbel auseinandergebaut und die restlichen Sachen eingepackt. Abends gab es dann ein letztes Mal die guute Pizza von unserem Lieblingspizzadienst um die Ecke ♥️

Am Samstag stand dann der tatsächliche Umzug an. Nach dem Frühstück kamen Nina, Olly und Kathi und später noch Saskia und die packten auch alle direkt kräftig mit an, sodass wir innerhalb von 2,5 Stunden den Großteil des Wuppens hinter uns hatten. Nachmittags haben wir dann noch lecker gegrillt.

Oder in Ninas Worten: „Mit euch fühlt sich alles immer ein bisschen wie Festivalurlaub an.“

Wir sind richtig froh, diese WG-Familie immernoch zu haben. ♥️

Als dann alles verladen war, haben wir den Anhänger abgeschlossen, die Wohnung noch einmal durchstreift und uns von den Nachbarn verabschiedet.

Nach einer ruhigen Fahrt zu Sonja und Reiner war dann aber auch die Luft raus. Martin hat den Anhänger an seinen Zielort für die nächsten drei Monate gebracht und es gab noch ein bisschen Gute-Nacht-Sekt und Gute-Nacht-Stullen. Nach einer wohltuenden Dusche ging es dann nur noch ins Bett.

Prüfungen, Packen, Pflohmarkt

Am 17.6. war mein letzter Arbeitstag in der Gemeindebücherei – ein sehr komisches Gefühl! Wir waren mit den Kolleginnen noch essen am Tag zuvor und ich habe ein cooles Abschiedsgeschenk bekommen.

Am 18. fand meine mündliche Prüfung statt und damit habe ich meine Ausbildung beendet! Ein sehr tolles Gefühl, darauf mussten wir natürlich erst mal anstoßen.

An meinem ersten freien Tag bin ich dann auch direkt mit der ersten Ladung Kartons nach Hamburg gefahren und ich habe mit der Hilfe von zwei lieben Freunden alles erst mal ins Wohnzimmer meiner Eltern entladen – keine Sorge Mama und Papa, das räumen wir noch weg, wenn wir die zweite Ladung bringen.

Am Tag danach fand unsere Freisprechung statt, die in einem feinen kleinen Rahmen gefeiert wurde. Dort musste ich mich dann auch schon von den Leuten verabschieden, die ich die letzten zwei Jahre zwei mal pro Woche in der Berufsschule gesehen habe und von denen ich einige doch ganz schön liebgewonnen hatte.

Samstagabend waren wir schön mit Lena und Raphael an der Schlachte essen und haben auf meinen Abschluss angestoßen. Danach bekamen die beiden eine Einführung in das Roulettespiel im Casino (dort war Martin mal Croupier) und wir sind rechtzeitig gegangen, sodass alle einen kleinen Gewinn gemacht haben. Juhu!

Am Sonntagmorgen bin ich mit Freunden über den Bürgerweide-Flohmarkt geschlendert und habe mich sehr zusammengerissen, um nichts zu kaufen, das wir jetzt nicht brauchen und das eh nur eingelagert werden muss. Hat relativ gut geklappt! Aber es waren doch ziemlich coole Dinge zwischendurch dabei und ich freu mich jetzt schon darauf, unsere nächste Wohnung einzurichten oder bei der nächsten Gelegenheit mal nach Geschenken für meine Nichte oder mein Patenkind zu gucken.

Ein bisschen war dieser Tag Karma-Tag, denn wir haben 5€ gefunden (und uns dafür Crêpes gegönnt), Theresa hat das perfekte Abschlussgeschenk für ihre Schüler in einem „Zu-verschenken-Kasten“ gefunden und von einem netten Mann, der daneben stand einen Beutel zum leichteren Transport bekommen. Und ich habe einen Käsehobel geschenkt bekommen!

Meine Bilanz:

2 Asterixbände, ein Käsehobel, eine Leinenhose (5€)

ein Kaffee, ein Crêpe, ein Eis (8€)

…so wie das eben immer ist 😀

Martin schreibt noch Bachelorarbeit. Wenn er damit fertig ist, wird er sich hier auch mal zu Wort melden.

Die (hoffentlich) spannenden Reiseberichte kommen natürlich erst noch, aber für mich ist diese Zeit auch schon sehr spannend.

Wir packen unser Hab und Gut zusammen, überlegen, welche Dinge wir wirklich behalten wollen und müssen die Frage „Und wo zieht ihr dann hin?“ immer mit einem Achselzucken beantworten.

Weitere Fragen sind:

  • Wohin wollt ihr denn in Südamerika?

Wir landen in Buenos Aires und wollen auf jeden Fall Argentinien erkunden. Die umliegenden Länder wollen wir eigentlich auch mal besuchen, aber womöglich ist es nicht immer möglich mit dem Auto und dem Carnet de Passage (der auf meinen Vater ausgestellt ist) über die Grenzen zu fahren. Also überlegen wir, ob wir uns dann ab und zu aufteilen und zwei beim Auto bleiben und zwei dann ohne Auto über die Grenze reisen.

  • Wo arbeitet ihr denn wenn ihr zurück kommt?

Das wissen wir noch nicht. Es ist echt spannend und auch möglich, dass wir im Oktober sagen: Ach, hätten wir es mal anders gemacht.

Aber momentan fühlt es sich gut an, dass wir uns erst mal komplett auf die Reise einlassen und die Berufsplanung auf danach verschieben. Im schlimmsten Fall müssen wir die Zeit vor der „richtigen“ Stelle mit Nebenjobs überbrücken, aber dann ist das so.

  • Wo kommt ihr unter wenn ihr zurück kommt?

Tjaa, also glücklicherweise haben wir sehr liebe Familien, die uns beherbergen können, aber auch Freunde, die uns für die Zeit danach zu sich eingeladen haben. (Wir sind grundsätzlich ganz gut darin, Gartenarbeiten oder ähnliches gegen Kost und Logis zu übernehmen, falls ihr Interesse habt 😉 )

Und dann müssen wir gucken, wo wir arbeiten werden und was für eine Wohnungssituation dort herrscht.

Natürlich wollen wir nicht Ewigkeiten ohne Wohnung bleiben und das Hobby „Autoschrauber“ erfordert schon eine etwas spezifischere Art von Wohnmöglichkeit, aber das werden wir dann sehen. Es bringt ja auch nichts, uns darüber jetzt schon verrückt zu machen, wenn wir noch nicht mal wissen, wo wir arbeiten werden.

Einkaufen

Man fragt sich beim Einkaufen inzwischen öfter mal, ob sich die große Packung wirklich noch lohnt. Dazu kommt, dass wir momentan so viele überflüssige Dinge wie möglich, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, loswerden wollen. Gleichzeitig möchten wir noch ein paar Reiseutensilien anschaffen und vergleichen dann immer mal Preise, landen bei Amazon, haben doch ein schlechtes Gewissen, schauen in anderen Läden, usw usw.

Gestern haben wir im Decathlon gestanden und Rucksäcke anprobiert und darüber diskutiert, welche Größe wir brauchen. Letztendlich ist es jetzt erstmal ein 40l-Rucksack geworden, der aber noch ins Handgepäck passt, wenn er nicht total vollgepackt wird.

Im Moment ist bei uns Lernen und Hausarbeit schreiben angesagt – aber immerhin Urlaub. Wir haben dieses Wochenende außerdem mal wieder unsere WG-Familie getroffen und das war auch echt dringend notwendig und so schön für die Seele und Lachmuskeln ♥️

In der nächsten Woche wollen wir zur Ärztin und uns impfen lassen und rausfinden, wie viel der Klaviertransport kostet.

Flüge buchen

Endlich endlich hatten wir einen Tag ausgewählt, an dem es nun stattfinden sollte. Das Buchen der Flüge!

Wir fuhren nach Hamburg zu Tori und Til und bekamen ein leckeres zweites Frühstück. Dabei fiel mir schon auf: Ach Mist, das Geld für die Flüge muss ja auf der Kreditkarte sein und nicht auf dem Konto! Also schnell schnell das Geld an die Kreditkarte überwiesen. Was passierte? Nichts! Die Bank hatte natürlich genau an dem Tag einen Wartungstag und das Geld war im Nirgendwo verschwunden.

Also suchten wir gemeinsam ein paar Flugoptionen raus und wollten dann am Montag buchen.

Wir machten außerdem einen schönen Spaziergang und machten ein paar Poserbilder auf einem Sandhügel 😀

Die Flüge haben wir dann aber tatsächlich am Montag gebucht und das hat dann auch alles geklappt.