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Toiletten, Tango, Taxi

Unser Zimmer hat einen schicken kleinen Balkon mit Blick auf grüne Hinterhöfe und die Skyline von Buenos Aires. Und auch der Rest der Wohnung ist ganz charmant.

Der Papierkram nach dem Geschäft läuft anders als bei uns. Man schmeißt das genutzte Papier nicht in die Toilette sondern in einen kleinen Eimer daneben. Man kann auch das Bidet benutzen und wir als *Millennials* haben das dann natürlich erst mal gegoogelt und ein Tutorial angeschaut.

Nach dem Frühstück und Abwasch am Donnerstag, den 11. sind wir mit der U-Bahn (Subte) in die Stadt gefahren um die Versicherung des Autos für die restlichen Monate zu bezahlen. 25€/Monat für die Haftpflicht, billiger als in Hamburg allemal…

Der Fahrstuhl zu unserer Wohnung und auch der zum Versicherungsmakler erinnerte etwas an die Fahrstühle im Zaubereiministerium bei Harry Potter. Man muss erst die äußere Tür zusammenfalten und dann die innere und dann hält er ab und zu etwas ober- oder unterhalb der Etage.

Impressionen aus der Stadt:

Saubere Schuhe

Haus auf Haus

Wir haben uns den Präsidentenpalast von außen angeguckt und einen großen Obelisk bestaunt.

Orientierung(slosigkeit?):

Nachmittags haben wir eine Privatstunde in Tango Argentino bekommen. Davon gibts bald noch Bilder – wenn wir noch ein bisschen geübt haben.

Währenddessen hat es angefangen in Strömen zu regnen. Daher sind wir danach mit einem Taxi nach Hause gefahren. 10 km für 7€, kann man mal machen.

Abends hat es noch kräftig gewittert und das war auch ein ziemlich cooles Schauspiel aus dem 10. Stock.

Am nächsten Morgen war die Stadt dann noch etwas diesig.