
Wo sind wichtige Dokumente immer? Sicher verstaut! Am Montagmorgen musste ich in unserem Keller auf Rädern nach den Autopapieren gründeln, die haben wir natürlich verstaut. Vor der Ummeldung. Tja.
Tine hat zuerst uns, danach unseren Fuhrpark umgemeldet. Währenddessen habe ich just in time den letzten Feinschliff durchgeführt. Da ist das Ding!

Endlich fertig (Kolloquium folgt). Party!
…..ok später mal. Wir haben schließlich noch jede Menge auf dem Zettel gehabt. Immer diese Montage. Lotsenhütte aufräumen und putzen (Tine), Schotti ausräumen und wieder einräumen (Martin), versuchen nix zu vergessen. Dann ging es mit Umweg über Badenermoor (Verabschieden, ST abstellen) und Dodenhof (Reiseproviant kaufen, noch mal Matthias und Christina über den Weg laufen) nach Hambuuuuurg. Dort räumten wir mit Tori und Till unsere ganzen Klamotten in Tines Elternhaus und stellten den treuen Bulli ab. Nach ein paar Runden Billard war der anstrengende Tag dann auch geschafft.
Dienstag
Packen packen packen! Am Ende hat alles gepasst. Socken, Gaspedal, Kopfkissenelch, Rätselhefte. Was man eben so braucht. Und dann ging es mittags zum Hamburger Flughafen. So langsam setzte dann auch Entspannung, gepaart mit Vorfreude, ein. Kaffee half dabei.

Im Zeichen des Kranichs
Draußen der Geier

Drinnen der Tomatensaft

Unten die alte Heimat: Schleusenkanal und Weser bei Baden

Der Flug verlief planmäßig. Lufthansa-Catering und Onboard-Entertainment halfen, um die insgesamt 16 Stunden in der Holzklasse zu überstehen (LH35 HAM-FRA A320, LH510 FRA-EZE 747-8, für die Interessierten).
Buenos Aires
ist schweinegroß. Vom Flieger aus hatten wir eine wunderbare Sicht auf die riesige Metropole bei Nacht. Und dabei sahen wir nur die halbe Stadt! 1/3 der Argentinier leben in der Metropolregion BA.

Nach Passkontrolle und Gepäckabholung trafen wir dann endlich unser/e Empfangskommitee/Chauffeurteam/(Schwieger)eltern.

Nach einer einstündigen Fahrt durch den morgendlichen Berufsverkehr (ein bisschen wie im Berlin, wenn man als Landei das erste Mal dort fährt) kamen wir am Apartment an, welches wir jetzt etwa eine Woche zu viert bewohnen. Noble Gegend, recht zentral gelegen.

Vom Balkon aus spürt man Metropolenflair mit Palmen (wie in Berlin, nur schöner).

Wie geschrieben: schweinegroß. Winterliche 15°C, sehr aushaltbar.
Es folgt demnächst: Jetlag bekämpfen (moderat), wie echte Touristen völlig alltägliche südamerikanische Dinge bestaunen, ankommen. Geht ganz gut bei einheimischem Bier.
¡Salud!