Tine:
Am Sonntag, den 30.6. sind wir extra früh aufgestanden um dann letztendlich erst gegen 10 Uhr aus Badenermoor wegzukommen. Aber dann war es trotzdem ok, denn das Frühstück war lecker und die Temperatur gerade noch auszuhalten. Das Timing war natürlich wie immer hervorragend, denn es war eine lange Autofahrt mit Stau und körperliche Arbeit am gefühlt heißesten Tag des Monats.

Danach haben wir uns mit Cynthia und Jan und Baby getroffen und haben noch ein lecker Eis gegessen – nicht das letzte an diesem Tag.
Auf dem Weg nach Hause kamen wir noch bei Romina und Lily vorbei, die dieses wunderbare Foto von uns schoss:

Nach diesem fleißigen Wochenende war für Martin wieder jeden Tag Hochschule/Uni angesagt. Ich machte es mir in der Lotsenhütte bei Sonja und Reiner bequem.
Unser Ausblick:

Modern Family + Bauernhofeis auf der Terrasse:

Am Montag, den 1.7. wurde endlich das Klavier abgeholt, juhu! Es klappte tatsächlich doch in zusammengebautem Zustand und ich fand es super, dass der Mitarbeiter der Firma sich so damit beschäftigt hatte, dass es ihm keine Ruhe gelassen hatte und er es noch mal probieren wollte ohne Auseinanderbau.
Danach stand die Wohnungsübergabe an und wir waren zum Grillen bei Kati und Micha eingeladen. Das war lecker und gesellig.
Am Dienstag hat Martin sich keine Expertenhose, aber immerhin eine Fortgeschrittenenhose gekauft, bei der man die Unterschenkel abmachen kann per Reißverschluss.
Ich habe Dinge an die Straße gestellt und Reiner hat sich sehr über unsere Schallplatten gefreut.
Am Mittwoch bin ich ein letztes Mal zur Berufsschule gefahren, um dort mit meiner alten Klasse zu frühstücken. Später bin ich zu Theresa und Niels und ihren Kindern gefahren. Mein Patenkind hat jetzt eine Lederjacke und ist sowieso der coolste Dude überhaupt. Und ein riesen Martin-Fan 😀 Kann ich ja ein bisschen nachvollziehen…
Danach war ich mit Theresa auf der Breminale und ich bin richtig froh, dass Bremen dieses kleine Festival organisiert ♥️

Martin:
Nach dem obligatorischen Bachelorarbeit-Tag habe ich den ST wieder zusammengebaut. Wurde langsam Zeit, die Wohnung war ja schon abgegeben und der Wagen stand zerlegt davor….ups. Lief aber gut bis in die Nacht. Donnerstag gings weiter, und dann lief die Kiste wieder. 5 Kilometer, dann verpieselte er sein Wasser im Motorraum – der Temperaturfühler hat sich gelöst. Gutes Training für die Reise:

Na, wer entdeckt die Reparaturvariante?
Tine:
Donnerstag war ich beim uruguayischen Konsulat, denn die Spedition, die den Bus meiner Eltern transportiert, hatte gesagt wir sollen unbedingt eine authorization des uruguayischen Konsulates in Deutschland bekommen. Die Dame war sehr hilfsbereit und hat beim Hamburger Konsulat angerufen. Das Bremer Konsulat ist „nur“ ein Honorarkonsulat und die wichtigen Sachen werden anscheinend in Hamburg erledigt. Wieder was gelernt.
Diese Dame meinte es sei wohl ein Denkfehler, denn da mein Vater mir eine Vollmacht ausstellt, ist die Vollmacht, die meine Eltern in Uruguay vorgenommen haben wohl schon genug und was soll hier denn auch bescheinigt werden?
Ich bin gespannt, ob wir so über die Grenzen kommen. Wir probieren das mit Papa auf der Rückbank mal aus.
Die Breminale stand an dem Tag etwas unter Wasser, aber Mareike und ich haben uns davon nicht abhalten lassen und schonmal etwas spanische Küche ausprobiert – Bocadillos. War noch etwas fade, aber vielleicht hab ich auch die falsche Sorte bestellt.

Martin:
Donnerstag Abend gabs an der TÜV-Station ein nettes Abschiedsgrillen und damit wars schon wieder ein Tag weniger bis zur Reise.
Freitag (- 4 Tage):
Wieder ein Tag mit Bachelorarbeit hier und Organisationskram dort. Abends gabs hervorragendes Essen (Reh) bei und von Reiner, irgendwann war dann Mitternacht – also Kuchenzeit! 🥰

Samstag: repeat….Tine war shoppen (für die Reise, natürlich!), ich in der Uni. Abends haben wir Kathi und Olly für ein Abschiedsessen getroffen. Passend beim Italiener in Delmenhorst.

Abschied mit Vorfreude aufs Wiedersehen!
Sonntag: Fortsetzung. Frühstück in Badenersmoor inkl. Familienvideochat, Packen, aufräumen, Bachelorarbeit, eine exzellente Abschiedsfrisbeerunde. Und weiter….

…bis das Ding fast fertig war.